Über uns

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Auf der Grundlage der erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten ist durch das abgeschlossene Hochschulstudium im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften und Biomedizin eine Profilierung der praxisinternen Arbeitsbereiche gegeben. Hierbei achtet der erfahrene Therapeut besonders auf die individuellen Bedürfnisse seiner anvertrauten Patienten.

Das Basisteam besteht in unserer Praxis aus akademischen Therapeuten.

  • Wissenschaftliches Arbeiten
    Inhalte wie: Quantitative und qualitative Verfahren der Sozialforschung, Klientenzentrierte Gesprächsführung, Statistik im Medizinalfachbereich
  • Clinical Reasoning I
    Inhalte wie: Hypothesenbildung und Hypothesenüberprüfung, Wegefindung zur Erstellung von Diagnosen und Befunden
    Gesundheitswissenschaftliche Perspektiven sowie Therapieplanung
    Evidenzbasierte Medizin, u. a. in der logopädischen und ergotherapeutischen Behandlung in Verbindung zum sozialwissenschaftlichen Denken, usw.
  • Clinical Reasoning II
    Inhalte wie: Der Therapieprozess bei chronisch progredienten Erkrankungen z. B. Multiple Sklerose, Demenzen, Parkinson, Krebs, usw.
  • Clinical Reasoning III
    Inhalte wie: Therapeutische Möglichkeiten bei neuen Krankheitsbilder, z. B. psychosomatische Erkrankungen, Burnout u.a.
    Erweiterung der fachlichen und sozialen Kompetenz,
    Reflexion des beruflichen Handelns
  • Wirtschaftswissenschaften
    z. B. Betriebswirtschaftslehre sowie Volkswirtschaftslehre im Gesundheitswesen, u. a. Medizinalrecht bzw. Berufsrecht und allgemeine rechtliche Grundlagen, Controlling, Rechnungswesen sowie Steuerung von Arbeitsabläufen im Gesundheitswesen
  • Sozialwissenschaften
    Klinische Psychologie, Grundlagen der Psychotherapie und Beratungspsychologie, Arbeits- und Betriebspsychologie, Diagnostik und Klassifizierung psychischer Störungen, Ethik und Medizinsoziologie
  • Gesundheitspolitik
    z.B. Therapeutische Verfahren im Vergleich, Gesundheitsförderung
  • Studienschwerpunkt Lehre
    z.B. Pädagogik, Methodik und Didaktik sowie Gesprächsführung 
Karl Möginger (B. A.), Thomas Möginger (B. Sc.), Veronika Möginger (B. A.)
das Praxisteam
v. l. Karl Möginger (B. A.), Thomas Möginger (B. Sc.), Veronika Möginger (B. A.)

Unsere Ziele

  • Optimierung der Patientenzufriedenheit
  • Steigerung des praxisinternen Qualtitätsmanagement
  • Erhöhung der therapeutischen Qualität
  • Recherchen nach neuen Therapiemethoden und deren Evidence
  • Wissenserweiterung durch Kooperation mit Fortbildungseinrichtungen sowie Zusammenarbeit mit Akademien und allen beteiligten Professionen
  • Erstellung von Projektarbeiten (Interaktion zwischen Mensch und Pferd)

Die Therapeuten im Einzelnen

Auf der Grundlage der erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten ist durch das abgeschlossene Hochschulstudium im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften und Biomedizin eine Profilierung der praxisinternen Arbeitsbereiche gegeben. Hierbei achtet der erfahrene Therapeut besonders auf die individuellen Bedürfnisse seiner anvertrauten Patienten.

Veronika Möginger, B. A.

  • Studium sowie erfolgreicher Hochschulabschluss im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften mit Verleihung des akademischen Grades „Bachelor of Arts“
  • Staatl. examinierte Logopädin
  • Abendstudium mit erfolgreichem Abschluss zur „Psychologischen Beraterin“ (zertifiziert)
  • Berufs- und arbeitspädagogisch zusatzqualifiziert (gepr.)
  • Logopädisches Staatsexamen (2004)
  • Thema der Facharbeit/Jahresarbeit: „Entwicklung eines informellen Screeningbogens zur Überprüfung der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung bei Kindern im Vorschulalter“

Im Laufe der letzten Jahre wurden folgende Fortbildungen besucht, die sich unter anderem an den gesetzlichen Rahmenempfehlungen sowie der Fortbildungspflicht der Krankenkassen zur Qualitätssicherung richten. 

Veronika Möginger, B. A.
Veronika Möginger, B. A.
  • Behandlungen von Neurogenen Dysphagien (Schluckstörungen) bei unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen wie ALS, Parkinson, MS, GBS und Co.
  • Behandlungsmöglichkeiten bei Zähneknirschen und craniomandibulärer Dysfunktion (CMD)
  • Methoden der Dysphagietherapie, neue Erkenntnisse bei Schluckstörungen
  • Natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus
  • Behandlung von Fazialisparesen (Gesichtslähmung) und Hypoglossusparesen (Lähmung der Zunge) durch PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
  • Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung
  • Inhalte der Fortbildung: u.a. Prozesse des Lernens, Einwirkungen von Emotionen auf das Gedächtnis, Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Neuroanatomische, psychologische Veränderungen des Gehirns unter anderen bei Demenzerkrankungen.
  • R.E.S.E.T. ® – balancierter Kiefer = balancierter Körper Anwendungsmöglichkeiten, z.B. Verspannungen der Kau- und Kiefermuskulatur, Zähneknirschen
  • R.E.S.E.T. ® Aufbaukurs II
  • Neurotraining nach Verena Schweizer Neuropsychologisches Training bei Patienten mit Hirnschäden, z.B. Schlaganfall, Tumor, Schädel-Hirn-Trauma, MS, (Störung der Lernfunktion, Gedächtnis, logischen Denken, Sprechen sowie der Konzentrationsfähigkeit)
  • Neue Erkenntnisse in der Parkinson-Therapie, Befundung, Diagnostik, Behandlungs-möglichkeiten, Therapiemethoden
  • ICF-orientierte Ziele in der Neurologischen Rehabilitation
  • Umgang mit Dysphagie (Schluckstörungen), Ursachen, Befundung , Diagnostik sowie therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • Stottertherapie bei Kindern und Erwachsene sowie individuelle Förderprogramme
  • Konzepte in der Stottertherapie, Kurs II, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
  • Mund- und Esstherapie bei schwer-und schwerstbehinderten Menschen
  • Frühe Sprachtherapie bei Sprachentwicklungsverzögerungen und schweren Sprachentwicklungsstörungen
  • MODAK-Schulung, Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie, Sprachtherapie bei Schlaganfallpatienten
  • Sprachentwicklungsstörungen und Teilleistungsstörungen im Schwerpunkt von Diagnostik und Behandlung
  • F.O.T.T. (Therapie des Facio-oralen Traktes) Anwendung der multidisziplinäre Methode bei Behinderungen der Mimik, der oralen Bewegung und des Schlucken
  • Einführung in das Castillo-Morales Konzept
  • Einführung in Trachealkanülenmanagement bei schluckgestörten Patienten
  • Neuropsychologische Grundlagen bei Apraxien, Befundung, Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten
  • Neurofunktionelle Reorganisation nach Padovan, Die Verbindung zwischen GEHEN – SPRECHEN – DENKEN
  • Grundkurs für Gebärdensprache
  • Frühbehandlung von Sprach- und Sprechstörungen Arbeiten mit dem Therapiekonzept von B. Zollinger, Kurs I und Aufbaukurs II
  • Lese-Rechtschreib-Schwäche als Entwicklungsproblem, Befundung, Diagnostik, Therapiemöglichkeiten
  • Dysgrammatismus (k) ein Problem für die Praxis
  • Visuelle und auditive Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen als Ursachen von Lese-Rechtschreibschwächen
  • Diagnose und Therapie der Legasthenie
  • Hilfe für das autistische Kind
  • Die ‚Kaufman Assessment Battery for Children (K-ABC-Testung)‘
  • Umgang mit Verdachtsfällen von sexuellen Missbrauch bei Kindern
  • Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit- Syndrom (ADS)
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen bei Schulkinder vom 6. bis 12. Lebensjahr (Diagnostik und Therapie)
  • Diagnostik, Befundung mit dem Hamburg-Wechsler-Intelligenztest (HAWIK-III)
  • Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bei Lern-und Gedächtnisleistungsstörungen
  • Prävention von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten im Kindergartenalter
  • Bielefelder Screening (BISC) Vorschulische Vorhersage von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten
  • Training sozialer Kompetenzen bei sozial ängstlich und unsicheren Kindern und Jugendlichen/Erwachsenen
  • Kindlichen Verhaltensstörungen, Befundung, Diagnostik sowie Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • Das Marburger Rechtschreibtraining, Fördermöglichkeiten bei Rechtschreibstörungen
  • Dyskalkulietherapie (Rechenstörungen) Fallanalyse sowie Förderungmöglichkeiten der Kinder
  • Linkshändigkeit, Begabung und Schwierigkeiten im pädagogischen und therapeutischen Bereich
  • Training mit aggressiven Kindern, Befundung, Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten
  • Asperger-Syndrom, Diagnostik, Phänomenologie, Therapiemöglichkeiten
  • Steinfurter Pädagogik/Therapiebegleithundemethode inkl. Theorie und Praxisseminar
  • Linkshändigkeit, Begabung und Schwierigkeiten im pädagogischen und therapeutischen Bereich
  • Depressionen und Ängste im Kindes- u. Jugendalter
  • „Mehr als nur Worte…?!“, Techniken der Gesprächsführung nach Rogers in Verbindung mit gesprächstherapeutischer Tiefenstruktur sowie zirkulärem Fragen.
  • Palliativ-Fortbildung für Fachkräfte, Themen u.a. Schmerztherapie in der Palliativmedizin
  • Grund- und Aufbaukurs in Neurofeedback
    EEG-computergestütztes Training zur Messung und Verbesserung der Gehirnfunktionen
  • Zertifizierte Ausbildung in „Ganzheitlichem EMDR“ (Eye Movement Desensitization and Reprocessing): Traumatherapie, Abwandlung des EMDR-Standardprotokolls bei Angst-, Zwangs- und Bindungsstörungen sowie anderen psychischen Problemen
  • Craniosacrale Therapie – Craniosacrale Osteopathie
    Befund und körperorientierte, manuelle Behandlungsform, z.B. bei chronischen Schmerzzuständen
  • Psychische Störungen durch moderne digitale Medien?! Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
  • Therapie bei Demenz
    Inhalte der Fortbildung u.a.: Formen der Demenzerkrankung, Befundung, Testung, Wahrnehmungsstörungen, Auswirkungen der Erkrankung auf emotionale sowie kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Patienten. Sprachstörungen und Essstörungen beim demenziell erkrankten Menschen.
    Welche Therapeutische stabilisierende Maßnahmen sind möglich?
  • Einführung in die Körperpsychotherapie, Anwendungsbereiche
  • Einführung in die systemische Familientherapie, Familienaufstellung
  • Kursreihe zur Motopädie, Kurs III, Verstehen der Motodiagnostik als integrativer Bestandteil von handlungsorientierter Förderdiagnostik
  • Feldenkrais-Methoden und deren Anwendungsmöglichkeiten
  • Einführung in die Transaktionsanalyse sowie Einführung in die zwischenmenschliche Persönlichkeitsanalyse
  • Therapeutisches Reiten, Indikationsbereich für das Therapeutische Reiten sowie Förderbereiche
  • Psychodiagnostische Verfahren in der Therapeutischen Praxis und deren Anwendung
  • Tiefentspannung ‚Progressive Relaxation‘ Kurs I
  • Weiterbildung in Tiefenentspannung, Kurs II, Anwendung der Progressiven Muskelrelaxation
  • Stress-Psyche-Gehirn, Körperzelle, eine integrative Darstellung
  • Neurobiologie des Psychotraumas
    Inhalte der Fortbildung: Wie führt die Chronifizierung des Leidens zu einer Vielzahl funktioneller Veränderungen im Gehirn? Therapiestrategien bewusst und effizient einsetzen.
    Welche Auswirkungen haben Belastungsstörungen im Kindes- sowie Erwachsenalters auf Gedächtnisleistungen sowie Emotionen?
  • Schulung zum Thema Arbeitssicherheit/Berufsgenossenschaft

Karl Möginger, B. A.

  • Studium sowie erfolgreicher Hochschulabschluss im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften mit Verleihung des akademischen Grades „Bachelor of Arts“
  • Staatl. examinierter Ergotherapeut
  • Staatl. gepr. HP/Psych./ Psychotherapie *
  • Abendstudium mit erfolgreichem Abschluss zum „Psychologischer Berater“ (zertifiziert)
  • Berufs- und arbeitspädagogisch zusatzqualifiziert (gepr.)
  • Ergotherapeutisches Staatsexamen (1999)

* Psychotherapie erfolgt nach dem Heilpraktikergesetz (HeilprG)

Im Laufe der letzten Jahre wurden folgende Fortbildungen besucht, die sich unter anderem an den gesetzlichen Rahmenempfehlungen sowie der Fortbildungspflicht der Krankenkassen zur Qualitätssicherung richten. 

Karl Möginger, B. A.
Karl Möginger, B. A.
  • Anwendung der Spiegeltherapie und mentales Training bei neurologischen Systemerkrankungen, z. B. Schlaganfall
  • Grund- und Aufbaukurs in Neurofeedback
    EEG-computergestütztes Training zur Messung und Verbesserung der Gehirnfunktionen
  • Therapie bei Demenz
    Inhalte der Fortbildung u. a.: Formen der Demenzerkrankung, Befundung, Testung, Wahrnehmungsstörungen, Auswirkungen der Erkrankung auf emotionale sowie kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Patienten. Sprachstörungen und Essstörungen beim demenziell
    erkrankten Menschen.
    Welche Therapeutische stabilisierende Maßnahmen sind möglich?
  • Behandlung von Fazialisparesen (Gesichtslähmung) und Hypoglossusparesen (Lähmung der Zunge) durch PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
  • Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung
    Inhalte der Fortbildung: u. a. Prozesse des Lernens, Einwirkungen von Emotionen auf das Gedächtnis, Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Neuroanatomische, psychologische Veränderungen des Gehirns u. a. Auswirkungen der Demenzerkrankung
  • Neurotraining nach Verena Schweizer
    Neuropsychologisches Training bei Patienten mit Hirnschäden, z. B. Schlaganfall, Demenzerkrankung, Tumor, Schädel-Hirn-Trauma, MS, u. a. (Störung der Lernfunktion, Gedächtnis, logischen Denken, sowie der Konzentrationsfähigkeit)
  • Neue Erkenntnisse in der Parkinson-Therapie, Befundung, Diagnostik, therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • ICF-orientierte Ziele in der Neurologischen Rehabilitation
  • Umgang mit Dysphagie (Schluckstörungen) Befundung, Diagnostik sowie Behandlungsmöglichkeiten
  • Funktionelle Neuroanatomie der Motorik, Befundung, Diagnostik, Fördermöglichkeiten
  • Mund- und Esstherapie bei schwer-und schwerstbehinderten Menschen sowie deren Auswirkungen auf Alltag
  • Multimodale Therapie spastischer Bewegungsstörungen, Befundung, Diagnostik und Behandlung
  • F.O.T.T. (Therapie des Facio-oralen Traktes)
  • Therapie von Feinmotorikstörungen bei cerebralgeschädigten Erwachsenen
  • Hemiplegie „Möglichkeiten der Funktionsbehandlung“ in Anlehnung an verschiedene therapeutische Konzepte
  • Computerunterstütztes Hirnleistungstraining und deren gezielten Anwendung beim Neurologischen und Psychiatrischen Patienten
  • „Mehr als nur Worte…?!“, Techniken der Gesprächsführung nach Rogers in Verbindung mit gesprächstherapeutischer Tiefenstruktur sowie zirkulärem Fragen.
  • Zertifizierte Ausbildung in „Ganzheitlichem EMDR“ (Eye Movement Desensitization and Reprocessing): Traumatherapie, Abwandlung des EMDR-Standardprotokolls bei Angst-, Zwangs- und Bindungsstörungen sowie anderen psychischen Problemen
  • Psychische Störungen durch moderne digitale Medien?! Diagnostik und Behandlungs-
    möglichkeiten
  • Einführung in die Körperpsychotherapie, Anwendungsbereiche
  • Einführung in die systemische Familientherapie, Familienaufstellung
  • Umgang mit Verdachtsfällen von sexuellen Missbrauch
  • Einführung in die Transaktionsanalyse, u.a. Kennenlernen kommunikativer Abläufe. Beobachten, Beschreiben, Verstehen und Verändern
  • Neuropsychologische Grundlagen bei Apraxien
  • Psychodiagnostische Verfahren in der Therapeutischen Praxis sowie deren Anwendung und Umsetzung
  • Tiefentspannung „Progressive Relaxation“ Kurs I
  • Weiterbildung in Tiefenentspannung, Aufbaukurs II
  • Kindliche Verhaltensstörungen, verschiedene Therapiemethoden
  • Diagnostik neuropsychologischer Störungen sowie Behandlungsmöglichkeiten
  • Psychische Störungen nach erworbenen Hirnschädigungen, Befundung, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
  • Training mit aggressiven Kindern, Befundung und Behandlungsmöglichkeiten
  • Depressionen und ängste im Kindes-Jugend und Erwachsenenalter, Befundung, Diagnostik sowie therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • Stress-Psyche-Gehirn, Körperzelle, eine integrative Darstellung, Ursachen von Stresserkrankungen und deren Therapiemöglichkeiten
  • Neurobiologie des Psychotraumas
    Inhalte der Fortbildung: Wie führt die Chronifizierung des Leidens zu einer Vielzahl funktioneller Veränderungen im Gehirn? Therapiestrategien bewusst und effizient einsetzen.
    Welche Auswirkungen haben Belastungsstörungen im Kindes- sowie Erwachsenalters auf Gedächtnisleistungen sowie Emotionen?
  • Training sozialer Kompetenzen bei sozial ängstlich und unsicheren Kindern und Jugendlichen/Erwachsenen
  • Neuropsychologisches Training bei Patienten mit Hirnschäden, z. B. Schlaganfall, Tumor, Schädel-Hirn-Trauma, MS, u. a. (Störung der Lernfunktion, Gedächtnis, logischen Denken sowie der Konzentrationsfähigkeit)
  • Physikalische Anwendung von verschiedenen Tapingverfahren
  • Befund und Behandlung der Schulter, Schultergürtel in der Ergotherapeutischen Behandlung
  • Manuelle Therapie in der Ergotherapie u.a. Befundung, Behandlungsmöglichkeiten bei muskulären Dysbalancen und Bewegungsstörungen sowie Schmerzen
  • Manuelle Therapie: Ellenbogen und Schulter
  • Manuelle Therapie Grundkurs: Unterarm-Ellenbogen, Befundung sowie therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • Manuelle Therapie Grundkurs: Hand, Befundung sowie Förderung der aktiven Handfunktionsfähigkeit
  • Therapie von Feinmotorikstörungen bei cerebralgeschädigten Erwachsenen
  • Kursreihe zur Motopädie, Kurs II a, Befundung, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
  • Kursreihe zur Motopädie, Kurs II, Sensorische Integration, Umgang mit SI-Störungen
  • Kursreihe zur Motopädie, Kurs III, Verstehen der Motodiagnostik als integrativer Bestandteil von handlungsorientierter Förderdiagnostik
  • Palliativ-Fortbildung für Fachkräfte, Themen u.a. Schmerztherapie in der Palliativmedizin
  • Einführung in die Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
  • „Kaufman Assessment Battery for Children (K-ABC-Testung)“
    Anwendung und Auswertung der Testbatterie zu Erfassung kognitiver Fertigkeiten des Kindes
  • Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei Rechenschwächen
  • Lese-Rechtschreib-Schwäche als Entwicklungsproblem
  • Hilfe für das autistische Kind, Befundung und Therapiemöglichkeiten
  • Diagnose und Therapie der Legasthenie
  • Visuelle und auditive Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen als Ursachen von Lese-Rechtschreibschwächen und des Fördermöglichkeiten
  • Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) und Eltern/Lehrerberatungsmöglichkeiten
  • Grundlagen der graphomotorischen Förderungen im Vorschul- und Schulalter
  • Frühbehandlung von Sprach- und Sprechstörungen Kurs I u. Kurs II
  • Diagnostik, Befundung mit dem Hamburg-Wechsler-Intelligenztest (HAWIK-III)
    Anwendung und Auswertung des auf die kognitiven, sprachlichen, visuell-handlungsbezogenen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen bezogenen Testes
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen bei Schulkinder vom 6. bis 12. Lebensjahr (Diagnostik und Therapie)
  • Einführung in das Castillo-Morales Konzept
  • Prävention von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten im Kindergartenalter
  • Bielefelder Screening (BISC) Vorschulische Vorhersage von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten
  • Stottertherapie bei Kindern und individuelle Förderprogramme
  • Konzepte in der Stottertherapie, Kurs II
  • Diagnostik von Lern-und Gedächtnisleistungen sowie Fördermöglichkeiten
  • Sprachentwicklungsstörungen und Teilleistungsstörungen im Schwerpunkt von Diagnostik und Behandlung
  • Linkshändigkeit, Begabung und Schwierigkeiten im pädagogischen und therapeutischen Bereich
  • Steinfurtner Pädagogik/Therapiebegleithundemethode inkl. Theorie und Praxisseminar
  • Dyskalkulietherapie (Rechenstörungen) Fallanalyse u. Förderung
  • Das Marburger Rechtschreibtraining, Förderung bei Rechtschreibstörungen
  • Asperger-Syndrom, Diagnostik, Phänomenologie, Therapiemöglichkeiten
  • Schulung zum Thema Arbeitssicherheit/Berufsgenossenschaft

Thomas Möginger, B. Sc.

  • Biomediziner (Univ.)
    (Studium der Biomedizin mit Hochschulabschluss an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
  • Staatl. gepr. Heilpraktiker (HeilprG)
  • Staatl. examinierter Logopäde
  • Rettungssanitäter (ehrenamtliche Tätigkeiten bei Malteser)

Im Laufe der letzten Jahre wurden folgende Fortbildungen besucht, die sich unter anderem an den gesetzlichen Rahmenempfehlungen sowie der Fortbildungspflicht der Krankenkassen zur Qualitätssicherung richten. 

Thomas Möginger, B. Sc.
Thomas Möginger, B. Sc.
(angestellter Therapeut)
  • Phytotherapie – Lehre vom Heilen mit Pflanzen
  • Neurofeedback
  • Kinesiology Tape und Power Spiral Tape
  • „Gehirn und Lernen – aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung“
  • Diagnostik neuropsychologischer Störungen
  • Psychische Störungen nach erworbenen Hirnschädigungen
  • Neurobiologie des Psychotraumas
  • Fortbildungen im Bereich Demenz und Schwindel
  • Trachealkanülenmanagement in der Behandlung neurogener Dysphagien und bei respiratorischer Insuffizienz (Weaning)
  • Neurogene Dysphagien – störungsspezifische Therapien bei neurologischen Erkrankungen

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